Die Stipendienzeit des 34. Jahrgangs des „Sprache und Praxis in Japan“- Programms neigt sich dem Ende zu. Zum Abschied kamen die acht Stipendiatinnen und Stipendiaten am 19. Februar 2019 im Deutschen Kulturzentrum zusammen und berichteten von ihren Erlebnissen während ihrer Zeit in Japan.

Auch Repräsentantinnen und Repräsentanten aus den Firmen, in denen die Stipendiaten Praktika absolviert hatten, kamen zu der Veranstaltung, ebenso wie Japanisch-Lehrkräfte aus der Naganuma-Sprachschule und die Stipendiaten des neuen SP-Jahrgangs.

In Vertretung der Außenstellenleiterin dankte Dr. Manuela Sato-Prinz den Firmenrepräsentanten und den Lehrenden der Naganuma-Schule für die Unterstützung der Stipendiaten in den vergangenen Monaten. Anschließend berichteten die Stipendiatinnen und Stipendiaten von ihren Erfahrungen - natürlich auf Japanisch. Viele sprachen von Aufgaben und Problemen, die sie im Laufe der letzten 18 Monate bewältigt hatten und lobten die gute Betreuung sowohl während des Sprachkurses als auch im Praktikum. Auch die Firmenvertreter zeigten sich zufrieden mit der Arbeit der Stipendiaten während des Praktikums.

Nach den Vorträgen ging es zusammen ins nahegelegene Hotel Monterey Hanzomon. Dr. David Meller, Counsellor (Head of Culture) von der Deutschen Botschaft in Tokyo, betonte in seinem Grußwort, dass Japan unter wirtschaftlichen Aspekten ein wichtiges Partnerland für Deutschland sei. Mit dem Kanpai von Herrn Erik Pyrozok (SP 32, Vorsitzender SP-Alumniverband Japan) wurde das Buffet eröffnet und auf die vergangenen 18 Monate Stipendienzeit des 34. SP-Jahrgangs angestoßen. Auf eine Zukunft in der deutsch-japanischen Arbeitswelt sind die acht Stipendiaten nun bestens vorbereitet – und für vier von ihnen steht schon fest, dass sie auch weiterhin in Japan tätig sein werden.

Bericht: Max Meyer

Fotos: Willy Jacoby